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Gelenkbeschwerden

Gesunde Gelenke und Ernährung

 

Geschrieben von Tobias


Gelenkbeschwerden im Alter - davon sind nicht nur wir Menschen, sondern auch Hunde und Katzen betroffen. Mit zunehmendem Alter kommt auch der Gelenkverschleiß hinzu, schmerzende Gelenke und sinkende Belastbarkeit sind die Folge.


Mit diesem Blog-Eintrag möchten wir aufklären, wie es zu Gelenkproblemen kommt und was man dagegen tun kann. Dazu haben wir neben unseren eigenen Forschungsergebnissen auch andere Quellen recherchiert.


Einige mittelgroße und große Hunderassen sind erblich besonders anfällig für Gelenkbeschwerden, wie zum Beispiel Labradore, Schäferhunde und Golden Retriever {1}. Aber nicht nur diese Hunderassen haben mit Gelenkproblemen zu kämpfen. Auch immer mehr Katzen sind davon betroffen. Rechts seht ihr eine kleine Infografik, welche häufige Anzeichen für Gelenkprobleme auflistet.

Wichtig: Dies ersetzt natürlich keine Untersuchung und Diagnose durch einen ausgebildeten Tierarzt!

Wer genauer nachlesen will, wie man Gelenkprobleme erkennt und wann man sofort einen Tierarzt aufsuchen sollte, der klickt auf den Link weiter unten mit der Nummer {1}.

In der Abbildung rechts seht ihr eine schematische Darstellung von einem gesunden und einem verschlissenen Gelenk.

Der Knorpel beim verschlissenen Gelenk ist deutlich reduziert und abgebaut. Dadurch fehlt bei der Gelenkbewegung ein natürlicher Puffer und die Knochen schaben bei Bewegungen aufeinander. Schmerzen und steife Gelenke sind die Folge.


Häufige Ursachen von Gelenkschäden sind übermäßige Belastungen, Unfälle, erbliche Vorbelastung und Übergewicht. Vor allem das Übergewicht ist häufiger Verursacher von Gelenkproblemen. Einerseits werden die Gelenke durch das größere Gewicht übermäßig beansprucht, das Gelenk ist einfach nicht für das Gewicht ausgelegt. Andererseits fördert das zusätzliche Fettgewebe Entzündungen im Körpergewebe durch veränderte Stoffwechselerscheinungen. {2} Daher braucht der Hund eine angemessene und ausgewogene Ernährung. Ergänzungsmittel für Hundenahrung ist eine gute Zusatzgabe, um die Gesundheit der Gelenke zu erhalten. 



Mit der richtigen Vorbeugung lassen sich jedoch die schlimmsten Folgen vermeiden. Das gilt selbst bei erblicher Anfälligkeit für Dysplasien {3}.


• Richtige Ernährung

Achtet beim Futter auf die richtige Zusammensetzung und überfüttert eure Tiere nicht. Zusatzfuttermittel können die Gelenkregeneration unterstützen. Auf der rechten Seite sind weiterführende Links zu beaphar Produkten, die spezielle Zusatzstoffe enthalten. Achtet aber auch hier darauf, das Tier nicht zu überfüttern. Diese Futterergänzungen verlieren ihre Wirksamkeit, wenn sie zu Übergewicht führen. Daher bei Snacks und Leckerlis immer das Wohl des Hundes bedenken. Bei bereits übergewichtigen Tieren, empfehlen sich daher eher reine Ergänzungsmittel wie Pulver oder flüssige Mittel, um die Ernährung des Hundes besser im Griff zu haben.


• Angemessene Bewegung

Vermeidet übermäßige Beanspruchung der Gelenke bei der Bewegung. Je nach Rasse kann das auch für das Führen des Hundes beim Fahrradfahren sein. Manche Rassen können bei einem so hohen Tempo über längere Zeiträume nicht mithalten.


• Die Umgebung

Die richtige Vorbeugung beginnt schon bei der Wahl des Vierbeiners. Sind zu der Wohnung oder innerhalb dieser sehr viele Treppen zu steigen, ist dies nicht unbedingt die richtige Umgebung für Hunderassen mit anfälligen Gelenken. Es sei denn, man trägt seinen Hund die Treppen rauf oder runter.


Kleine persönliche Anekdote: Nach einem Umbau musste unser Golden Retriever Basco eine lange Treppe nehmen, um in den Garten zu kommen. Diese Hürde galt es auch für die geliebten Spaziergänge zu überwinden. Da er mit dem Alter immer steifere Gelenke bekam, habe ich ihn die letzten Jahre immer rauf und runter getragen. Ein Bild für Götter versichern mir meine Verwandten noch heute...


• Warmer und weicher Schlafplatz

Ein warmer und weicher Schlafplatz schont die Gelenke und erleichtert dem Körper die natürliche Regeneration der Gelenke. Daher sollte der Schlafplatz warm, trocken und geschützt vor Zugluft sein.


Wie schon beschrieben sind Gelenkprobleme nicht nur auf Hunde beschränkt. Leider sind auch zunehmend Samtpfoten davon betroffen. Auch hier ist das Übergewicht von heute, das Gelenkproblem von morgen. Auch für unsere Stubentiger habe ich einen Link zum weiterlesen rausgesucht. {4} Aus unserem Gelenk Fit Sortiment sind sowohl das Pulver, als auch die flüssige Variante für Katzen geeignet.


Ihr seid jetzt natürlich herzlich eingeladen, hier weiter auf unserer Seite zu stöbern. Besucht doch einmal unsere Facebook-Seite unter facebook.com/beapharDE ! Ich freue mich über jedes „Gefällt mir“ oder Fotos von euren Lieblingen. Zudem stehe ich euch dort jederzeit für Fragen zur Verfügung.



Tierisch liebe Grüße, Euer Tobias


{1} https://www.drhoelter.de/tierarzt/tierkrankheiten/chronische-gelenkerkrankungen-arthrose-bei-hunden.html

{2} https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCftdysplasie_des_Hundes

{3} http://www.einfachtierisch.de/hunde/hunde-gesundheit/gelenkprobleme-beim-hund-so-beugen-sie-vor-id42861/

{4} http://www.geliebte-katze.de/information/gesundheit-von-katzen/katzenkrankheiten/gelenkprobleme-bei-katzen.html

Beaphar Blog - Gelenkbeschwerden bei Haustieren
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